
Jetzt gehts dir an den Kragen, Aktaion.

Jetzt gehts dir an den Kragen, Aktaion.
Irgendwann nerven diese ständigen Anbiederungsversuche und Betteleien der Christenheit. Denkt doch mal selber nach, das hält gesund!

Viele Menschen meinen, in unserer heutigen Welt wäre die Liebe erkaltet. Einige geben dafür sogar Gott die Schuld. Aber nun kommt eine himmlische Innovation, angeregt durch amerikanische Waffenlobbyisten.
Amor, der göttliche Bote und ehemals Spender der sogenannten „Liebenspfeile“ setzt heutzutage lieber auf moderne Technik. Vollautomatische Sturmgewehre mit panzerbrechender Munition, im Notfall Handgranaten. „Da bleibt nicht mal ein Herz aus Stein ungerührt!“ versichert uns Amor freudestrahlend. Er hätte ja sogar einige Atom-U-boote, als mobile Raketenabschussbasis, gekauft als die UdSSR aufgelöst wurde, aber das ging seinen Auftraggebern dann doch zu weit.
Wo kämen wir denn dahin, wenn sich jeder lieben würde? Man müsste alles teilen - mit jedem! Keiner würde mehr arbeiten, man bekäme ja alles gratis und bräuchte kein Geld mehr verdienen. Desweiteren würde niemand der Blödsinn macht mehr eingekerkert, denn selbst die größten Gewaltverbrecher wären beliebt wie Popstars. Außerdem wären ständig die Telefonleitungen beleget, weil jeder Menschen allen anderen seine Liebe bekunden würde. Das Telefonnetz würde daran zusammenbrechen und lebenswichtige Telefonate um Ärzte und andere wichtige Personen zu kontaktieren würden nicht durchkommen. Kurzum: Die Menschheit würde innerhalb weniger Tage aussterben.

Berlin: In der Fußgängerzone verteilte heute Morgen ein dreiköpfiges Mutantenkaninchen Ostereier an kleine Kinder. Es gab an im Auftrag des RWE zu handeln und bot sämtlichen Reportern ebenfalls Schokoladeneier an.
Im Labor der Bundespresseagentur stellte sich heraus, dass die Eier eine leichte radioaktive Strahlung abgaben. Vom RWE bezahlte Wissenschaftler dementierten, dass die Eier gefährlich für kleine Kinder seien. Sowieso sei radioaktive Strahlung unbedenklich, die Schokoladeneier seien nur aufgrund des warmen Wetters geringfügig angeschmolzen. Man solle sich darüber allerdings keine Gedanken machen, schließlich schaue man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul und erst recht nicht wenn es sich dabei um ein Kaninchen handle.

Dieses Bild sollte ursprünglich das Cover der ersten Bibel aus dem Jahre 131 zieren. Doch durch eine peinliche Verwechslung verschwand es, kurz vor der Fertigstellung des Buches, für viele Jahrhunderte von der Bildfläche und wurde erst kürzlich von einer, als Nonne verkleideten, Prostituierten im Archiv des Vatikans wiederentdeckt.
Ein Sprecher des Vatikans schließt nicht aus, dass die Bibel in ihrer ursprünglich geplanten Fassung neu aufgelegt werden könne, schließlich sei damit eine Menge Geld zu machen.
Die prostituierte Finderin hingegen hatte weniger Glück. Sie wurde, trotz der Forderung einiger Bibelforscher, nicht heilig gesprochen, da sie keine offizielle Aufenthaltsgenehmigung besaß und meinte, dass der Vatikan sie gehörig gefickt habe.

Selbst der Weihnachtsmann kann mal mit beiden Füßen falsch aufstehen…

Auch einem Gott kann in der Kirche langweilig werden…