Mrz 04

„Gott kann man nicht bestreiken“, ist dieser Tage von vielen Seiten zu vernehmen. Dieser Satz ist allerdings nur zur Hälfte richtig. Natürlich kann man Gott bestreiken. Aber was soll das bringen? Dann könnte es nämlich hierzulande sein, dass man von seinen treuen Verwaltern entlassen wird. Das mag den einen oder anderen vielleicht grämen, aber was ist denn schon dabei, wenn Gottes Vertreter auf Erden einige Leute zu Hungerlöhnen anstellen und ihnen dann auch noch das Recht verweigern sich dagegen zur Wehr zu setzen?

Dem Herrn war es schließlich schon immer zuwider, dass auf der Erde Gerechtigkeit herrscht. So gibt es Menschen in Afrika und Indien, die viel härter arbeiten müssen und sich dennoch freuen können, dass sie dafür eine Hand voll Reis bekommen. Diesen Habenichtsen würde es schließlich auch nichts bringen, wenn sie sich nun zu einer großen Demonstration zusammenschlössen und dem alten Greis im Himmel ihr Leid klagen würden, um mehr Lohn zu verlangen. Auslachen würde er sie und ihnen drei Monate lang keinen Regen senden.

Getrost können wir also weiter unser Tellerchen leer essen und daran denken, dass die armen Kinder in Afrika glücklich wären wenn sie so etwas hätten. Danach können wir auch weiterhin schadenfroh schmunzeln, wie eh und je. Denn Gott ist natürlich nach wie vor auf unserer Seite.

Er hasst die gierigen Heuchler die für ihre Mühe auch noch Lohn verlangen. In Matthäus 10,8 steht: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.“ Warum sollte die Diakonie also überhaupt irgendetwas abdrücken? Reicht es denn nicht mehr, dass man im Werk des Herrn arbeiten darf?

„Geben ist seliger als nehmen“, heißt es weiter in der Apostelgeschichte 20,35. Wie können die eigenen Angestellten es sich da wagen, an den Goldtöpfen ihrer Arbeitgeber zu vergreifen? Ist ihnen denn nicht klar, dass sie das Gute damit immens behindern? Also ich würde mich jedenfalls schämen für die Diakonie zu arbeiten…

 

Jul 06

Michaels Nase

 

Jun 25

Woran glaubt der Goldfisch in seinem Glas?
Der Goldfisch betet jeden Tag still darum, dass Manna vom Himmel fällt, damit er etwas zu essen hat. Da er nie einen Grund hatte, an Gott zu zweifeln und es keine sonstigen Gebote gab, die er in seinem Goldfischglas hätte vernachlässigen können, lebte er glücklich und zufrieden.
Einmal jedoch hat der Goldfisch vergessen um Manna zu bitten. Zeitgleich vergaß der liebe Gott dann auch drei Tage lang ihm Manna vom Himmel fallen zu lassen. Da konnte der Fisch soviel Buße tun, wie er wollte, drei Tage sind drei Tage.

Glauben im Goldfischglas

Seitdem betet der kleine Goldfisch wieder jeden Tag um Manna. Der liebe Gott allerdings bekam nach diesem Vorfall zwei Wochen Hausarrest von seiner Mutter.

 

Jun 11

Herman rief am Frühstückstisch, als er in der Zeitung las, plötzlich laut: „Das gibt es doch nicht!“
Fragend sah ihn seine Frau Paulina an, während sie in ein Marmeladenbrot biss. Herman polterte weiter: „Stell dir vor, man hat das Ungeheuer von Loch Ness entdeckt!“
Seine Frau erwiderte: „Aber Schatz, neulich haben wir doch vormittags im Fernsehen eine Dokumentation darüber gesehen, dass es in Loch Ness gar nicht genug Nahrung gibt, um ein Wesen zu ernähren, das größer als zwei Meter ist.“
„Das weiß ich selber. Aber weißt du was diese Zeitungsfritzen schreiben, wovon es sich ernährt?“
„Nein“, gab Paulina zurück, „woher sollte ich auch, du hast ja die Zeitung.“
Herman sagte: „Also, hier steht, dass sich das Ungeheuer über Jahre von Reportern, Ungeheuerforschern und Biologen ernährt hat.“
Die Beiden blickten sich eine Weile an, bis Herman wieder ansetzte: „Also, das gibt es doch nicht. Manchmal denke ich echt, dass man sich das Geld für die Zeitung sparen kann und lieber den ganzen Tag fernsehen sollte. Da wird man wenigstens nicht andauernd falsch informiert.“
Paulina dachte nach und sagte dann: „Aber vielleicht lügen ja auch die Leute vom Fernsehen und die Zeitungsredaktion hat recht.“
„Herrje, heutzutage weiß man ja gar nicht mehr, wem man überhaupt noch glauben darf. Da könnten wir ja gleich wieder in die Kirche gehen“, antwortete ihr Lebensgefährte.
Doch Herman wollte es genau wissen. Diesmal würden sie den Sommer nicht auf Mallorca verbringen. Stattdessen flogen sie mit einem Billigflieger direkt ans Loch Ness um sich zwei Wochen lang vollregnen zu lassen. Sie saßen jeden Tag in ihren Campingstühlen im Zelteingang und starrten auf das Wasser des Sees, aber nichts geschah. „Da hätten wir ja besser zu Hause bleiben können“, nörgelte Paulina am letzten Tag.

Herman stand auf, zog seine Regenjacke an und ging noch einmal los um das Ungeheuer vielleicht doch noch zu erspähen. Als er den See entlang wanderte und seinen Gedanken nachhing, rutschte er plötzlich auf dem nassen Gras aus, fiel durch einen von Gestrüpp verdeckten Spalt und landete in einer großen Höhle. Dort stand auf einem Stein eine handelsübliche Gaslaterne, die das Gewölbe erhellte und den Blick auf eine eigentümliche Riesenschlange ermöglichte. Sie war weiß-rot geringelt, hatte ein lustiges rundes Gesicht und fragte Herman: „Hast du dich verletzt?“
Erst jetzt bemerkte Herman, dass sein rechtes Bein mindestens einmal gebrochen war. Doch er ignorierte den aufkommenden Schmerz und fragte: „Bist du das Ungeheuer von Loch Ness?“
„Was denkst du denn?“, antwortete die Schlange.
„Gibt es hier noch mehr Ungeheuer?“, fragte Herman weiter.
„Nein, ich bin sozusagen ein Unikat“, antwortete das Ungeheuer geduldig.
„Aber wie bist du hier her gekommen, warum bist du alleine und wovon ernährst du dich?“, schoss es aus Herman hervor.
„Also,“ sagte das Ungeheuer, „als Gott die Erde schuf…“
„Was, Gott schuf die Erde?!“, unterbrach Herman.
„Wer erzählt denn diese Geschichte? Du oder ich?“, gab das Ungetüm zurück.
„’tschuldigung“, sagte Herman und die Riesenschlange fuhr fort:
„Also,“ als Gott die Erde schuf, vergaß er einmal seine Schuhe im Himmel und als er durch Schottland lief, blieb er mit einem Fuß hier im See stecken. Dabei verlor er seine Socke.“
„Was? Du bist eine riesige Socke?“, unterbrach sie Herman noch einmal.
„Ja und?!“, gab sie gereizt zurück, „Dafür bist du nur ein Haufen Lehm.“
„Ja, aber wovon ernährst du dich nun?“, wollte Herman wissen.
„Na hallo! Ich sagte gerade ich sei eine Socke. Seit wann müssen sich Socken denn ernähren?“, sagte die Socke.
„Aber du kannst doch auch reden!“, konterte der Besucher.
„Nein, das ist Telepathie“, erwiderte sie.
„Mir doch egal. Mit mir hat jedenfalls noch nie eine Socke telepathisch Kontakt aufgenommen!“, sagte Herman.
Doch die Socke hatte sofort eine Antwort parat: „Erstens bin ich ja auch eine ganz besondere Socke und zweitens wundert mich das nicht, bei deinen Käsefüßen.“
In diesem Moment wurde Herman schwindelig, da der Schmerz in seinem Bein plötzlich anschwoll. Er schloss die Augen.
Als er sie wieder öffnete lag er in einem Krankenhaus und sein rechtes Bein war eingegipst.
Neben ihm stand Paulina und sagte: „Herman! Du bist in eine Felsspalte gefallen, man hat dich mit einem Hubschrauber geborgen weil dein Bein gebrochen ist. Aber das Eigenartigste war, dass die Rettungssanitäter nach dem Sturz deine rechte Socke nicht finden konnten!“

 

Jun 11

Nachdem ich eines Morgens aufgestanden war, meine Freundin war schon zu ihrer Arbeitsstelle gefahren, ging ich mit meinem Morgenmantel in die Küche um zu frühstücken. Ich schaute zufällig aus dem Fenster in den Garten und sah, dass in unserem kleinen Gemüsebeet ein Pferd stand. Ich wartete bis mein Kakao heiß war und zog meine Schlappen an. Mit der Tasse in der Hand ging ich in den Garten und betrachtete das Geschehen. Das Pferd war weiß und hatte ein Horn auf der Stirn. Es aß genüsslich an einem Kohlkopf und bemerkte mich anscheinend nicht.
Ich räusperte mich. Das Pferd sah auf und sagte: „Oh, Entschuldigung, ist das ihr Feld?“
„Äh ja“, antwortete ich verdutzt. Eigentlich wollte ich noch die Zeitung lesen, aber ein sprechender Gaul war natürlich interessanter.
„Sind sie jetzt böse, dass ich ihre Kohlköpfe weggefuttert habe?“, fragte es mich.
„Nein, ich mach’ mir eigentlich nichts aus Grünzeug, aber meine Freundin ist Vegetarierin“, antwortete ich.
Darauf sagte es: „Na dann ist es ja halb so wild. Darf ich vielleicht noch ein bisschen?“
„Nur zu, dann hab’ ich einen Vorwand mal wieder mit meiner Freundin essen zu gehen und muss nicht mehr dieses Gemüse ertragen“, sagte ich, während ich an meiner Tasse nippte. „Wo haben Sie eigentlich sprechen gelernt?“, fragte ich, „Schließlich findet man nicht jeden Tag ein sprechendes Pferd im Garten.“
„Einhorn“, verbesserte mich das Pferd.
„Meinetwegen“, gab ich zurück, „also wo lernt man denn als Einhorn sprechen?“
„Wo hast du denn sprechen gelernt?“, entgegnete das Fabeltier.
„Von meinen Eltern natürlich“, erwiderte ich.
„Dito“, sagte das Einhorn.
Ich schwieg. Worüber sollte ich auch mit diesem Einhorn sprechen? Ich habe mir niemals Gedanken darüber gemacht, was man sich so zu sagen hat, wenn man ein Einhorn trifft. Eigentlich wusste ich nicht einmal was ein Einhorn überhaupt für eine Funktion hatte. Vielleicht Geschenke verteilen, einen Schatz bewachen, einfach Löcher in die Luft stechen oder doch nur unser Gemüse weg futtern?
Eine Zeit lang schaute ich ihm beim Essen zu. Dann schweifte mein Blick durch die Gegend. Der Mond war zu sehen obwohl es hell war. Das Einhorn hatte mittlerweile fast das gesamte Beet leer gegessen und musterte mich schmatzend. Es schluckte und sagte: „Da ich Hüter vieler Geheimnisse bin, die der Mensch schon längst vergessen hat und mich für deine Gastfreundschaft erkenntlich zeigen möchte, werde ich dir eine Frage beantworten, ganz egal um welche es sich handelt. Aber überlege gut was du wissen willst, sonst ärgerst du dich, wenn dir später eine Frage einfällt, die noch interessanter ist.“
Ich fing an zu überlegen was ich schon immer mal wissen wollte. Die erste Frage die mir in den Sinn kam war: Wie schmeckt eigentlich Einhornfleisch? Doch dann dachte ich mir, wenn ich es wüsste, was sollte ich dann damit anfangen? Was sollte ich mir also zu wissen wünschen? Wie ich unermesslich reich würde? Wie sie im Fernsehen den Piepton über Flüche legen können, obwohl es eine Livesendung ist? Gibt es einen Gott? Wie werde ich berühmt? Wie ich kann soviel Sex haben wie ich will? Warum gehen Frauen immer zusammen auf die Toilette? Ich wusste es nicht. Ich schwankte zwischen Reichtum und Sex. Ich wollte mich gerade für Reichtum entscheiden, den Sex könnte man dann ja einfach kaufen, da fiel mir die Frage ein: „Wie lernt man zaubern?“ Mit diesem Wissen könnte ich mir einfach alles andere herzaubern, doch ich dachte wiederum an die Alchemisten, die es bis heute nicht geschafft hatten Gold zu machen und verwarf es. Einen Moment überlegte ich das Einhorn zu fragen, was ich fragen könnte, aber auch das verwarf ich.
Ich schweifte abermals ab. Ich konnte mich einfach nicht richtig konzentrieren.
Doch dann hörte ich wie eine Frage aus meinem Mund kam, die ich bis heute bereue: „Ist der Mond eigentlich wirklich aus Käse?“
Das Einhorn hob den Kopf und starrte den Mond an. Nun überlegte es einen Moment und sagte dann: „Nee, das kann ich mir nicht vorstellen.“ Mit diesen Worten lief es los und sprang über die Hecke in den Nachbargarten.
Ich meldete mich bei der Arbeit krank und grübelte den ganzen Tag darüber nach, was ich hätte fragen können. Abends kam meine Freundin nach Hause und fand mich grübelnd in der Küche. „Magst du eigentlich Käse?“ fragte ich.
„Nein“, erwiderte sie.

„Dann habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die gute: Der Mond ist überhaupt nicht aus Käse.“
„Und die schlechte?“, fragte sie verwundert.
„Geh besser nicht in den Garten.“

 

Jun 11

Früher als Judentum, Christentum und Islam noch eine Religion waren, wanderten einmal alle Mitglieder dieser Urkirche zusammen mit Mose durch die Wüste. Damals war noch alles in Ordnung. Wenn es so geblieben wäre, hätte es viele Kriege wahrscheinlich nie gegeben. Wenn sich alle an ihre Religionen gehalten hätten ebenso, denn trotz des Bruches zwischen diesen Religionen, haben alle eine klare Aufforderung bekommen, Frieden zu halten, beziehungsweise keinen Krieg mit den Anderen an zu fangen. Na wie dem auch sei, damals war die Welt noch in Ordnung, die Juden, Christen und Moslems schlugen sich nicht gegenseitig die Köpfe ein, sondern allen übrigen Menschen.
Außerdem wurde auch noch irrsinnig genau darauf geachtet, dass alle Gebote bis aufs kleinste Detail befolgt wurden. Einmal kam zum Beispiel eine Gruppe von Leuten zu Mose und sagte: „Du Mose, da sind ein paar Leute in einem Zelt und feiern. Sie sagen, sie hätten eine Vision gehabt und gesehen, dass heute der Jahrestag für die Ankunft des Messias sei.“
Mose antwortete: „Ja und? Ist doch schön, wir können doch ruhig eine fröhliche Religion sein, oder?“
Die Leute gestikulierten wild und riefen aufgeregt: „Ok, aber die haben einen merkwürdigen Baum gekauft, den phönizische Händler aus dem Norden importiert haben. Dieser Baum hat allerdings keine Blätter sondern Nadeln; und jetzt tanzen sie wild um den Baum herum und machen sich gegenseitig Geschenke. Einige singen sogar ‚Schneeflöckchen‘ oder ‚O Tannenbaum‘.“
Moses Gesicht verfinsterte sich: „Was?! Ich habe euch doch verboten um heidnische Kultpfähle herum zu tanzen. Steht doch extra in der Bibel. Da war mir ja sogar das goldene Kalb noch lieber.“
Moses Bruder Aaron fragte: „Bibel? Ich dachte, wir wollten es Koran nennen.“
Doch Mose winkte ab: „Ist doch alles das Gleiche, da braucht man sich doch keinen Kopf drum machen!“
Da rief die Menge zu Mose: „Und was sollen wir jetzt mit diesen Frevlern machen?“
Darauf antwortete er: „Bin ich Jesus? Diese Querulanten müssen alle sterben.“
Ein Mann trat an ihn heran und fragte: „Mose, sollen wir sie verbrennen, wie wir es mit heidnischen Zauberern zu tun pflegen oder lieber steinigen, wie den Mann der letzte Woche am Sabbat Holz gesammelt hat?“

Mose setzte sich und musste über all das nachdenken. Nach einer Weile erhob er sich und sagte: „Ach Scheiße, warum muss denn Religion immer ein Vorwand für Gewalt sein? Und ich soll hier immer alles bestimmen, dass geht mir auch langsam auf den Sack. Wenn nachher was schief läuft, gebt ihr wieder nur mir die Schuld. Am Ende darf ich nicht einmal ins gelobte Land. Das ist mir alles viel zu dogmatisch, ich habe darauf keinen Bock mehr. Deshalb spielen wir jetzt Lotto und wer gewinnt, darf entscheiden, was wir mit den Spinnern machen.“
„Lotto?“, fragten die Leute, „Ist es nicht so, dass wir dadurch bestätigen, dass alles dem Zufall überlassen bleibt und man immer nur die Illusion auf ein besseres Leben bekommt?“
„Ja klar,“ antworte Mose, „aber ist denn Religion oder Politik etwas anderes? Durch Lotto hat wenigstens jeder die Chance, dass er etwas bewirken könnte, da hätten wir dann schon mal der Demokratie etwas voraus, denn da kann ja einer alleine überhaupt nichts ausrichten, selbst wenn er noch so gute Ideen hat.“
Das leuchtete der Urökumene ein und sie spielten Lotto, um über das Recht der Angeklagten zu verfügen. Am Ende gewann ein Typ, der später noch im Kapitel „Die wahre Geschichte des Weihnachtsmannes“ beschrieben wird. Die anderen Mitglieder bedankten sich bei Mose für die Erfindung des Glücksspiels und spielten zu allen Gelegenheiten Lotto. Auch heute noch kann man manchmal sehen, dass Kirchen, die kurz vor dem Bankrott stehen, versuchen, durch Tombolas den Gläubigen Geld aus der Tasche zu ziehen und dann den Spielsüchtigen einreden, dadurch etwas Gutes zu tun.
Mose dagegen hatte kein Bock mehr auf Religion und kam wirklich nicht mit in das gelobte Land. Stattdessen meditierte er bis er erleuchtet wurde und konvertierte zum Buddhismus.
Ich persönlich habe nichts gegen den Buddhismus, aber meiner Meinung nach sind Buddhisten entweder kleine dicke Männlein, die friedlich irgendwo herumsitzen und meditieren oder pseudoliberale europäische Geschäftsmänner, die keine Lust haben Kirchensteuer zu bezahlen und sich von der Masse abheben möchten.